Neues Projekt: Tabulaturen.de – Der kostenlose Online-Tab-Editor

Features

Hier eine Übersicht aller Features der aktuellen Version:

  • Instrumente & Stimmungen
    • Gitarre: 6-saitig (Standard, Drop D, Open G, Halbton tiefer), 7-saitig (Standard, Drop A), 8-saitig (Standard, Drop E)
    • Bass: 4-saitig (Standard, Drop D), 5-saitig (Standard)
    • Saitenzahl/-dicke passt sich automatisch an
  • Notenraster-Editor
    • Klicken zum Auswählen, Zifferneingabe (0–24) für Bundnummern, auch zweistellig
    • Pfeiltasten-Navigation, auch ohne aktive Auswahl (setzt dort fort, wo zuletzt gewählt wurde)
    • Rücktaste/Entf löscht eine Note
    • Akustisches Feedback (Tonvorschau) beim Eintippen einer Note
    • Fokus-Logik: Tippen in ein externes Textfeld hebt die Tab-Auswahl auf; Dropdowns/Buttons, die mit der Auswahl arbeiten, lassen sie bestehen
  • Rhythmus/Notenwerte
    • Viertel, Achtel, Sechzehntel – jeweils auch punktiert
    • Vierteltriole, Achteltriole, Sechzehnteltriole, Sixtole, Septole
    • Automatische Notenhälse, Balken und Tuplet-Klammern
    • Neue Schritte übernehmen automatisch den Notenwert des zuvor eingefügten Schritts (bis manuell geändert)
  • Takt & Tempo
    • Taktarten 4/4 (Standard), 3/4, 6/8, 2/4, 7/8, 5/4 – je Takt wählbar, wirkt für den ganzen Takt
    • Globales Tempo (BPM) plus Tempo-Markierungen an einzelnen Schritten (gelten bis zur nächsten Angabe)
    • BPM-Anzeige im Notenblatt-Kopf und beim Drucken
  • Artikulationen
    • Hammer-On, Pull-Off, Slide (mit Zielnote), Slide Up, Slide Down (frei, ohne Zielnote)
    • Tapping, Tremolo, Vibrato, Release
    • Bends: ¼, ½, Ganzton, 1½, Doppelbend
    • Dead Note (x), Let Ring
    • Harmonic/Flageolet, Pinch Harmonic
    • Downstroke (⊓), Upstroke (V)
    • Palm Mute: manuell je Schritt oder als dauerhafter Modus (neue Noten automatisch gedämpft, bis deaktiviert)
  • Wiedergabe
    • Web-Audio-Synthese mit Zupf-Klang, berücksichtigt Zählzeiten, Tempowechsel, Taktarten und Triolen/Tuplets korrekt
    • Artikulationsgerechte Klänge: echte Bend-/Slide-/Release-Pitchverläufe, Vibrato-LFO, Tremolo-Nachschlagen, perkussiver Dead-Note-Sound, oktavierter Harmonic-Klang, weicher Legato-Anschlag, Downstroke/Upstroke-Akzent, verlängertes Let Ring
  • Optik
    • Weißes Papier-Notenblatt-Design (Songsterr-artig) auf dunklem Werkstatt-Hintergrund
    • Mehrere Systeme/Takte untereinander wie ein echtes Blatt, inkl. Taktnummern und Taktart-Anzeige
  • Drucken
    • DIN-A4-Ansicht mit identischer Notation (Notenhälse, Tuplets, Artikulationen, Taktarten, Tempo) wie am Bildschirm
    • Titel, Autor, Tempo, Datum im Druckkopf
  • Server-Speichern/Laden (eigenes PHP/MySQL-Backend)
    • Speichern mit Titel, Autor, IP-Erfassung, Captcha-Schutz (bildbasiert, tokenbasiert)
    • Suche mit Anfangsbuchstaben-Filter, Autor-Filter, Titel-Type-Ahead
    • Zeigt standardmäßig nur die neueste Version jedes Songs; Aufklapp-Pfeil zeigt bei Bedarf ältere Versionen
    • Versionierung: erneutes Speichern nach dem Laden erzeugt automatisch eine neue, verknüpfte Version – die alte bleibt erhalten
    • Sicherheitsabfrage (Ja/Nein) vor „Alles löschen“
    • Aufklappbarer Bereich „Laden / Speichern / Einbinden“ (standardmäßig zugeklappt)
  • Einbetten
    • Embed-Modus per URL-Parameter (?embed=1&id=...): zeigt nur Notenblatt, Abspielen- und Drucken-Button
    • Button „Vollständig auf Tabulaturen.de öffnen“ (neuer Tab, volle Editor-Ansicht)
    • Ein-Klick-Kopieren von Einbettungscode: HTML/iFrame, WordPress (Custom-HTML-Block), phpBB-BBCode, reiner Link

Einbetten

https://www.tabulaturen.de/?embed=1&id=7

Makrotonale Musik als Antwort auf den Hype um mikrotonale Musik (Hype: Angine de Poitrine)

Intention

Seit Angine de Poitrine als französisches Duo für mikrotonale Musik das Internet im Sturm erobert hat, erleben wir eine aktuell scheinbar nicht enden wollende Welle der Aufmerksamkeit für mikrotonale Musik, die zwischen den 12 regulären Halbtönen spielt.

Dabei werden die 12 Halbtöne in feinere Töne unterteilt (z.B. 24 Halbtöne), so dass das temperierte System in seiner Reinheit bewusst verlassen wird um neue Klangwelten zu erschaffen.

Ich habe mir überlegt, was wohl eine Antwort auf den Hype um mikrotonale Musik sein könnte und kam auf den Begriff „Makrotonale Musik„, die die vorhandenen 12 Halbtöne auf Töne auf eine reduzierte Auswahl von Tönen zwischen 2 – 11 projeziert.

Problem

Alle bekannten Tasteninstrumente sind auf die 12 Halbtöne des temperierten Systems abgestimmt, so dass es nicht möglich ist Töne zwischen diesen Halbtönen zu spielen. Es ist somit nicht möglich sich einen Eindruck über ein Ton-System zu verschaffen, bei dem die Oktave in 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 Töne unterteilt wird.

Prämisse

Um einen Eindruck über eine solche Unterteilung zu erhalten, legen wir die Oktave des Tonintervalls zwischen C4 (261,63 Hz) bis C5 (523,25 Hz) fest.

Lösung

Für Experimente mit makrotonalen Systeme (2-11-Tonsystem), welche eine Projektion der 12 Halbtöne auf reduzierte Töne mit äquidistanten Abständen ermöglichen, wurde ein Web-Synthesizer entwickelt, welcher unter der folgenden URL erreichbar ist:

https://www.tabulaturen.de/makrotonal.html

Mit diesem Synthesizer lassen sich Experimente auf makrotonalen Tonsystemen durchführen.

Die Erweiterung auf mikrotonale Skalen bis 30 hab ich hier in einer neueren Version entwickelt:

https://www.tabulaturen.de/mikrotonal.html

Video-Demonstration

Eine sehr knappe Video-Demonstration, die die Funktionsweise kurz zeigt, findet sich hier:

Mechanik: Übersetzung von Zahnrädern berechnen

Wenn ein kleines Zahnrad, welches von einem Motor angetrieben wird, ein großes Zahnrad antreibt, entsteht eine Untersetzung:

  • Das große Zahnrad dreht sich langsamer, aber mit viel mehr Drehmoment / Drehkraft.
  • Der Motor muss weniger Kraft aufbringen, weil sein Zahnrad mit kleinerem Radius einen mechanischen Vorteil erzeugt.
  • Man bekommt also mehr Zugkraft, aber weniger Geschwindigkeit.

Das ist exakt das gleiche Prinzip wie bei einem Fahrrad:

  • Kleines Ritzel vorne, großes Ritzel hinten → leicht zu treten, aber langsam.

Klein treibt groß = geringere Drehzahl, höherer Drehmoment. Das nutzt man, wenn man Drehmoment / Drehkraft braucht statt Geschwindigkeit.

Groß treibt klein = höhere Drehzahl, weniger Drehmoment. Das nutzt man, wenn man Geschwindigkeit braucht statt Kraft.

Beispiel zur Vorstellung

Angenommen:

  • Motorzahnrad: 10 Zähne
  • Lastzahnrad: 50 Zähne

Übersetzung:

5010=5

Das bedeutet:

  • Die Last bekommt 5× mehr Drehmoment
  • Der Motor muss nur 1/5 der Kraft aufbringen
  • Die Last dreht sich 5× langsamer

Animation

Über den Link gibt es Animationen mit 3 relevanten Beispielen für die eigene Vorstellung:

  • Ein kleines Zahnrad treibt ein großes an
  • Ein noch kleineres Zahnrad treibt ein noch größeres Zahnrad an
  • Ein großes Zahnrad treibt ein kleines Zahnrad an.

https://www.gearsket.ch/#b3ca64f5d4b87bf9

IKEA Skådis Hack: Skadis Lochplatten ohne Bohren mit 3D-Druck von MakerWorld befestigen / Desk Mount / Tischhalterung

Video

Modell für den 3D-Druck

In diesem Video zeige ich euch, wie ihr eine IKEA Skadis Lockplatte ohne Bohrungen befestigen könnt, indem ihr einen 3D Druck von Makerworld verwendet:

https://makerworld.com/de/models/91990-ikea-skadis-desk-mount

  • IKEA Skådis Hack
  • Skådis ohne Bohren
  • 3D‑Druck Modell
  • MakerWorld Skådis
  • Desk Mount / Tischhalterung

Gewinde-Kennbuchstaben und -arten, Bedeutung, Typ & typische Anwendungen

Was bedeutet bei Schrauben M3, M4, M3x4, E27 usw … ?

Der Buchstabe M steht für ein metrisches ISO-Gewinde, welches zylindrisch und mit 60° geneigt ist. die Zahl 3 (bei z.B. M3) für den Gewindedurchmesser von 3 mm. Die Schreibweise M3x4 bedeutet, dass die Gewindelänge einer M3-Schraube 4 mm beträgt.

Nachfolgend ist eine tabellarische Übersicht weiterer häufiger Gewinde-Kennbuchstaben und wo sie typischerweise verwendet werden.

Gewinde‑Kennbuchstaben, Bedeutung, Typ & typische Anwendungen

Kenn­buchstabeBedeutung / NormsystemTyp / ProfilBeispielTypische Verwendung / Anwendungsfälle
MMetrisches ISO‑Gewindezylindrisch, 60°M6Maschinenbau, Elektronik, Metallbau, Möbelbau, Automobil, 3D‑Druck, Gerätebau – das am weitesten verbreitete Gewinde weltweit
GWhitworth-Rohrgewinde (BSPP, parallel)zylindrisch, 55°G 1/4Sanitär‑ und Wasserinstallationen, Druckluftsysteme, Hydraulik (mit Dichtungen), Armaturen
RWhitworth-Rohrgewinde (BSPT, konisch)konisch, 55°R 1/8Metall‑Rohrverbindungen, Druckluft, Flüssigkeiten, Gasleitungen – abdichtet über das Gewinde
NPT / NPTFAmerikanisches Rohrgewindekonisch, 60°1/4‑NPTÖl & Gas, Hydraulik, Pneumatik, US‑Industrieanlagen, Kompressoren, Wasserfilter (USA)
UNC / UNF / UNEFUnified Thread Standard (USA)zylindrisch, 60°1/4‑20 UNCMaschinen aus den USA, Flugzeugbau, alte Harley‑Teile, Kamera‑/Stativgewinde (UNC), Militärnormen
TrISO‑Trapezgewindezylindrisch, 30°Tr 12×3Spindeln, Linearantriebe, Schraubstöcke, Hubvorrichtungen, CNC‑Z‑Achsen, mechanische Verstellungen
SSägengewindeasymmetrischS 20×5Einseitig hoch belastete Antriebe, z. B. Spritzgussmaschinen, Pressen, hohe Axiallasten
RdRundgewinderundes ProfilRd 40×1/6Feuerwehr‑Kupplungen, Glühlampenfassungen (historisch), Eisenbahn, Schlauchkupplungen, robuste Verbindungssysteme
PgPanzerrohr‑GewindezylindrischPg 16Alte Elektroinstallationen, Kabelverschraubungen (heute ersetzt durch metrisch M‑Gewinde)
EEdison‑GewindeSpezialprofilE27Lampenfassungen weltweit (E14, E27, E40), Haushalts‑ und Industrielampen

Schraubkopfarten mit Kategorie, Form & Verwendung

Kategorie Kopfart Form / Beschreibung Typische Verwendung
Nicht‑versenkende Köpfe Linsenkopf / Button Head Rund, flach, niedriger Kopf Sichtbare Schrauben, Elektronik, allgemeine Montage
Pan Head (Flachrundkopf) Leicht gewölbt, flache Unterseite Universalschrauben, Blech, Elektronik
Rundkopf / Round Head Vollständig rund gewölbt Sichtbare Verschraubungen, allgemeine Befestigungen
Kuppelkopf / Domed Head Stark gewölbt, dekorativ Möbelbau, Designschrauben
Truss / Mushroom Head Sehr breiter, flacher Kopf (große Auflage) Dünne Bleche, Kunststoff, Abdeckungen
Binding Head Breiter, niedriger Rundkopf Elektroarbeiten, Buchbindung, Kabelbefestigung
Mechanische Hochlastköpfe Flanschkopf / Flange Head Kopf mit integrierter „Washer“‑Auflage Maschinenbau, Metall, höhere Lastverteilung
Sechskantkopf / Hex Head Sechskant für Schlüssel/Werkzeug Kfz, Mechanik, Konstruktion – hohe Drehmomente
Cheese Head / Zylinderkopf Zylindrisch, breitere Seitenfläche Maschinenbau, Elektronik (klassische Maschinenschrauben)
Fillister Head Hoher, schmaler Zylinderkopf mit tiefem Schlitz Elektrogeräte, Präzisionsmechanik
Versenkende Köpfe Senkkopf / Flat Head (CSK) Flacher Kopf, konische Unterseite → bündig Holz, Möbel, Metall – bündige Montage
Linsen‑Senkkopf / Oval Head / Raised CSK Oben leicht gewölbt, unten konisch Dekorativ bündig, Innenausbau/Möbel
Bugle Head (Trompetenkopf) Sanfter, trompetenförmiger Übergang unter dem Kopf Trockenbau/Gipskarton – verhindert Aufplatzen
Spezial‑ & Sicherheitskopfarten Eye / Hook Head Öse oder Haken anstelle eines Kopfs Aufhängungen, Drahtseile, leichte Befestigungen
Grub / Headless (Madenschraube) Kopflos, meist Innensechskant Stell‑/Klemmschrauben, Wellen‑Naben‑Verbindungen
Carriage Head (Vierkant‑Kragen) Halbrund + Vierkant unterm Kopf (gegen Mitdrehen) Holzbau (z. B. Zäune, Möbel), verhindert Mitdrehen
Security Heads (Torx Security, Spanner, Tri‑Wing …) Manipulationssichere Köpfe/Antriebe Elektronik, öffentliche Geräte, Diebstahlschutz

Mixing und Mastering Seminar mit Holgar Steinbrink

Alle meine Mitschriften

In der Seitenleiste hatte ich folgendes notiert:

Welche Effekt werden überhaupt für Send-Effekte genutzt (De-Esser?), Hall oder Delay?

Q-Link

Mitt Q-Link im Mixer werden alle Fader verknüpft, so dass diese gemeinsam runtergezogen werden können.

  • Am Anfag soll man aufpassen, dass die Main-Stimme deutlich zu hören ist
  • RAW-Mix-Lautstärkeregler ist das „wichtigste Instrument“ für das Mixing
  • Die Stimme muss deutlich zu hören sein
  • Danach kommt erst Bass und Schlagzeug
  • Im Panorama unangetastet: Bass+ Kick stets in der Mitte
  • Die Signal-Chain ist stets die gleiche:
    • Pre-Sektion im e-Strip
      • Kompressor: -20 dB -° Oberhalb -20 dB arbeitet der Kompressor
      • Ratio: Wie stark wird das Signal abgesenkt z.B. 4:1 oder unendlich:1

Zwei Netzwerkverbindungen gleichzeitig unter Windows trotz Policy erlauben

Problem

Sie arbeiten in einer administrierten Organisation mit einer Windows-Domäne und verlieren bei zwei Netzwerkverbindungen eine Verbindung, weil eine Netzwerk-Policy nur eine Verbindung erlaubt.

Korrekterweise wäre der richtige Weg, dies über ein Ticket mit ihrer IT zu regeln, nur leider ist es Administrator-seitig nicht so einfach möglich diese Policy zu ändern, da man vermutlich zu Gunsten der IT-Sicherheit diese Policy bewusst eingerichtet hat. Daher ist die Resonanz Ihrer IT oft die Ablehnung und das unbearbeitete Schließen.

Dennoch gibt es Situationen, in denen das Vorhandensein von 2 Netzwerkverbindungen notwendig ist und ich arbeite in einer solchen Konstilation:

  • Ich befinde mich hauptsächlich im Homeoffice
  • Ich brauche die RJ45-Schnittstelle meines Notebooks um mit einer Peripherie, welche ich als Softwareentwickler programmiere, zu kommunizieren. Bei der Kommunikation kommt ein eigenes Protokoll zum Einsatz, welches nicht auf TCP/IP basiert.
  • Ich nutze neben der eigentlichen Programmiertätigkeit das Notebook um mit meinen Kollegen über Microsoft Teams zu kommunizieren oder neue Programmversionen in eine Cloud hochzuladen.
  • Ich nutze das firmeninterne Ticketsystem auf Basis von JIRA um meine täglichen Aufgaben zu erhalten, zu bearbeiten und zu kommentieren.
  • Ich commite meine Änderungen in ein Quellcode-Verwaltungssystem (GIT), welches sich in der Cloud befindet und Pflege meine Änderungen harmonisch in das Gesamtkonstrukt der Anwendung ein (Team-Programmierung).

Analyse

Im Allgemeinen liegt das Problem darin, dass der Rechner die folgende Policy immer wieder ändert:

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WcmSvc\GroupPolicy]
"fBlockNonDomain"=dword:00000001
"fMinimizeConnections"=dword:00000000

Diese Änderungen werden periodisch von der Organisation über Azure-Mechanismen auf meinen Firmenrechner übertragen, was dazu führt, dass ich entweder nicht mehr arbeiten kann, oder dass ich nicht mehr über Microsoft-Teams erreichbar bin und meine Quellcode-Änderungen commiten kann.

Lösung

Für Windows 11 (und auch Windows 10) führe ich die folgende Batch-Datei als Administrator aus (Rechtsklick auf .bat-Datei -> Als Administrator ausführen):

@echo off
chcp 65001

:Start
echo Importiere Registry-Einstellungen...
regedit.exe /s change_group_policy.reg
echo Fertig.

:Frage
set /p Antwort=Moechten Sie den Vorgang wiederholen? (j/n): 
if /I "%Antwort%"=="j" goto Start
if /I "%Antwort%"=="n" exit
echo Ungueltige Eingabe. Bitte geben Sie "j" oder "n" ein.
goto Frage

Der unter Abschnitt „Analyse“ gezeigte Registry-Key, den ich unter dem Namen change_group_policy.reg gespeichert habe, lege ich in das gleiche Verzeichnis.

Diese Konsoleneingabe lasse ich geöffnet, da nach ein paar Stunden die Policy neu übertragen wird und ich eine Verbindung verliere.

Wenn jemand eine bessere Lösung dafür hat wäre ich für einen Kommentar unter dem Beitrag dankbar.

Die beiden Dateien hänge ich hier an:

Auf der Batch-Datei einfach „Rechtsklick -> Als Administrator ausführen“ machen.

C : List all network devices with their properties / attributes like GUID, adapter name, MAC address, Description

Problem

In some cases mighty libs like NPCap or WinPCap are used to get a list of all network devices with common properties like GUID and so on.

Approach

#pragma comment(lib, "iphlpapi.lib")
This links the IP Helper API library, which provides functions for retrieving network configuration and statistics, such as:

  • Network adapter information
  • IP address tables
  • Routing tables

#pragma comment(lib, "ws2_32.lib")
This links the Winsock 2 library, which is essential for network programming on Windows. It provides:

  • Socket APIs for TCP/UDP communication
  • DNS resolution
  • Network initialization and cleanup functions

Solution

#include <stdio.h>
#include <stdlib.h>
#include <winsock2.h>
#include <iphlpapi.h>
#include <ws2tcpip.h>

#pragma comment(lib, "iphlpapi.lib")
#pragma comment(lib, "ws2_32.lib")

int main() {
    DWORD dwSize = 0;
    DWORD dwRetVal = 0;

    IP_ADAPTER_ADDRESSES *pAddresses = NULL;
    IP_ADAPTER_ADDRESSES *pCurrAddresses = NULL;

    ULONG flags = GAA_FLAG_INCLUDE_PREFIX;
    ULONG family = AF_UNSPEC;

    // Erste Abfrage zur Bestimmung der Puffergröße
    dwRetVal = GetAdaptersAddresses(family, flags, NULL, pAddresses, &dwSize);
    if (dwRetVal == ERROR_BUFFER_OVERFLOW) {
        pAddresses = (IP_ADAPTER_ADDRESSES *) malloc(dwSize);
        if (pAddresses == NULL) {
            printf("Speicher konnte nicht reserviert werden.\n");
            return 1;
        }
    }

    // Zweiter Aufruf mit gültigem Puffer
    dwRetVal = GetAdaptersAddresses(family, flags, NULL, pAddresses, &dwSize);
    if (dwRetVal == NO_ERROR) {
        pCurrAddresses = pAddresses;
        while (pCurrAddresses) {
            printf("Adapter GUID: %s\n", pCurrAddresses->AdapterName);
            printf("Adaptername: %ws\n", pCurrAddresses->FriendlyName);
            printf("Beschreibung: %ws\n", pCurrAddresses->Description);
            if (pCurrAddresses->PhysicalAddressLength != 0) {
                printf("MAC-Adresse: ");
                for (DWORD i = 0; i < pCurrAddresses->PhysicalAddressLength; i++) {
                    printf("%02X", pCurrAddresses->PhysicalAddress[i]);
                    if (i < pCurrAddresses->PhysicalAddressLength - 1)
                        printf(":");
                }
                printf("\n");
            }
            
            printf("--------------------------------------------------\n");
            pCurrAddresses = pCurrAddresses->Next;
        }       
    } else {
        printf("GetAdaptersAddresses fehlgeschlagen mit Fehler: %lu\n", dwRetVal);
    }

    if (pAddresses) {
        free(pAddresses);
    }

    return 0;
}

Output

PS C:\Betriebssysteme\Übung 6> .\ListNetworkDevices  
Adapter GUID: {E01CE7A3-099B-4184-8C16-1F5054A8317F}
Adaptername: Ethernet
Beschreibung: Intel(R) Ethernet Connection (7) I219-LM
MAC-Adresse: 34:48:ED:61:86:BA
--------------------------------------------------
Adapter GUID: {4012AE18-3341-4541-892C-BC0286FA6504}
Adaptername: Ethernet 2
Beschreibung: Check Point Virtual Network Adapter For Endpoint VPN Client
MAC-Adresse: 54:DF:6F:F5:98:06
--------------------------------------------------
Adapter GUID: {6EFE57EA-027E-45AA-9BFD-8071CE36C5FD}
Adaptername: Ethernet 7
Beschreibung: VirtualBox Host-Only Ethernet Adapter
MAC-Adresse: 0A:00:27:00:00:0F
--------------------------------------------------
Adapter GUID: {1A8FA3D8-A753-4453-8362-78FA3A6B314C}
Adaptername: Local Area Connection* 1
Beschreibung: Microsoft Wi-Fi Direct Virtual Adapter
MAC-Adresse: B8:9A:2A:2F:51:8F
--------------------------------------------------
Adapter GUID: {4BE430BD-CB19-4CBB-BA70-0D4EE0F6AECE}
Adaptername: Local Area Connection* 2
Beschreibung: Microsoft Wi-Fi Direct Virtual Adapter #2
MAC-Adresse: BA:9A:2A:2F:51:8E
--------------------------------------------------
Adapter GUID: {DFDC464C-3487-4D61-B1AE-28733CA18E2E}
Adaptername: Wi-Fi
Beschreibung: Intel(R) Wi-Fi 6 AX200 160MHz
MAC-Adresse: B8:9A:2A:2F:51:8E
--------------------------------------------------
Adapter GUID: {BAA489E2-AF2D-4A75-A99C-2E4C19B04F44}
Adaptername: Bluetooth Network Connection
Beschreibung: Bluetooth Device (Personal Area Network)
MAC-Adresse: B8:9A:2A:2F:51:92
--------------------------------------------------
Adapter GUID: {88CB09EB-7A9D-11EF-986B-806E6F6E6963}
Adaptername: Loopback Pseudo-Interface 1
Beschreibung: Software Loopback Interface 1
--------------------------------------------------
PS C:\Betriebssysteme\Übung 6>

REST-Client für Visual Studio Code (Extension: „REST Client“)

Intention

Zum Testen / Aufrufen von REST-API’s benötigt man am Besten einen Client, der nicht unbedingt im Webspace der selben Domain gehostet ist, da man Testen möchte ob die Cross-Origin Resource Policy (CORP) / Cross Site Policy korrekt konfiguriert ist.

Problem

Würde man einen Javascript-REST-Client im Web-Root / wwwroot / inetpub der selben Domain hosten, könnte dieser ohne Verletzung der Policy auf die REST-Services der selben Domain zugreifen. Würde man die Endpoints / Endpunkte an einen Konsumenten weitergeben, könnte dieser bei einer Fehlkonfiguration diese trotzdem nicht aufrufen.

Beispiel für einen Javascript-REST-Client, der durch den Response-Body ein JSON-Array iteriert (für Tests nicht empfohlen):

<button id="loadData">Get Rides</button>
<div id="rideData"></div>

<script>
    async function fetchRideData() {
        const response = await fetch("/Ride");
        if (!response.ok) {
            document.getElementById("rideData").innerText = "Fehler beim Laden der Daten.";
            return;
        }
        const data = await response.json();
        let html = "<ul>";
        data.forEach(item => {
            html += `<li>ID: ${item.id}, Datum: ${item.timestamp}, GPS Position: ${item.gpS_Position}, Kennzeichen: ${item.kennzeichen}</li>`;
        });
        html += "</ul>";
        document.getElementById("rideData").innerHTML = html;
    }

    document.getElementById("loadData").addEventListener("click", fetchRideData);
</script>

Lösung

Die Extension „REST Client“ kann als autarker REST-Client, der nicht in der Domäne des Webspaces läuft, sondern lokal vom Rechner aus den Aufruf tätigt, genutzt werden:

Im Screenshot oben wurde die Extension „REST Client“ installiert und eine neue Datei mit dem Namen „restapi.http“ angelegt.

Die Datei hat den folgenden Inhalt (im Body wird ein JSON-Array übermittelt, dieses müsste dem Service entsprechend ersetzt werden):

POST https://www.domain.info/GenericRequest
Content-Type: application/json; charset=utf-8
Transfer-Encoding: chunked
Connection: keep-alive
X-WS-RateLimit-Limit: 1000
X-WS-RateLimit-Remaining: 999
Server: Microsoft-IIS/10.0
X-Powered-By: ASP.NET
Date: Wed, 07 May 2025 10:27:38 GMT

[ {
"ts": 1530536430,
"lat":-34.1868759,
"lng":-56.9065776,
"head": 30,
"speed": 50,
"id": "SBV3399",
"temp": "20",
"motor":"on"

},
{
"ts": 1530536430,
"lat":-34.1868759,
"lng":-56.9065776,
"head": 0,
"speed": 50,
"id": "MAV4099",
"temp": "8",
"motor":"off"
}]

Fazit

REST API’s lassen sich am Besten mit einem REST-Client testen / aufrufen, der nicht auf dem Domain-Space läuft, auf dem die Endpunkte gehostet sind um CORP zu testen. Dies verhindert unangenehme Überraschungen zwischen der aufrufenden und aufzurufenden Seite.

by Björn Karpenstein